
Limmattal. Raum für mehr.
Mit einer geschärften Strategie, konkreten Standortentwicklungsprojekten und einem neuen Markenauftritt positioniert sich die Limmatstadt AG als treibende Kraft einer starken Region. Das Limmattal nutzt seine Dynamik zwischen Zürich und Baden, um als innovativer Wirtschafts- und Lebensraum weiter

Wachstum ohne Stillstand. Das neue Limmattal nimmt Form an
Zwischen Zürich und Baden ist ein Wirtschaftsraum gewachsen, der lange als Durchgangszone galt. Das Limmattal zählt heute rund 110'000 Einwohner sowie rund 70'000 Arbeitsplätze. Es verdichtet sich, baut um und organisiert seinen Verkehr neu. Wer das Limmattal heute noch als Randlage beschreibt,

Weshalb sich eine Mitgliedschaft beim SVIT Zürich lohnt!
Die Mitglieder des SVIT Zürich verpflichten sich zur Einhaltung hoher Qualitätsstandards sowie standesethischer Grundsätze und sind darum die ersten Ansprechpartner für immobilienspezifischen Fragen, Beratung oder Dienstleistungen. Die SVIT-Mitgliedschaft ist ein Qualitätssiegel in der

Schindellegi und der nasse Untergrund
Hoch über dem Zürichsee entsteht in Schindellegi eine Siedlung für die Oberliga. Doch unter der Baustelle brodelt es. Artesisches Grundwasser, ein Jahr Stillstand und zögerliche Käufer verwandeln das Prestigeprojekt in einen Stresstest für Bauherrschaft, Behörden und Markt. Im Dorf der

Belle Époque zurück am Lago Maggiore
Seit fast 20 Jahren bröckelte das Grand Hotel Locarno vor sich hin. Einst Sinnbild für mondänen Tourismus am Lago Maggiore, dann jahrelang leer und vergessen. Jetzt greift die Familie Artioli mit der Artisa Group, Arabella Hospitality und Marriott entschlossen zu. Im ersten Quartal 2027 soll das

Das Tessin ist attraktiv, aber wählerisch
Hohe Lebensqualität, eine strategisch günstige Lage und attraktive Renditen machen das Tessin zu einem attraktiven Standort für Immobilieninvestoren. Doch um das Kapital aus der Deutschschweiz wirklich zu überzeugen, reichen Image und Lage allein nicht aus. Manuel Gamper, Gründer von Leading

Wie Hochschulen die Baustelle Zukunft planen
Die HWZ in Zürich und die Hochschule Mainz spannen zusammen, um die Baubranche digital fitter zu machen. Im Fokus stehen neue Studien- und Weiterbildungsangebote an der Schnittstelle von Immobilien, Daten und gebauter Umwelt. Unternehmen erhalten damit besseren Zugang zu Know-how und Talenten für

Die Schweiz reguliert Datencenter
Datencenter sind die unsichtbare Infrastruktur der digitalen Wirtschaft. In der Schweiz boomen sie, doch ihr Hunger nach Strom, Wasser und Bauland wächst schneller als die Regulierung. Schaffhausen hat jetzt als einer der ersten Kantone klare Grenzen gezogen. Und er dürfte nicht der letzte

Was wird aus dem grössten Areal Basels?
Mitten in Basel liegt ein brachliegendes Industrieareal von knapp 30 Hektaren, direkt zwischen Rhein und Wiese. Es ist das grösste Transformationsareal der Stadt und ein politischer Brennpunkt. Am 14. Juni 2026 entscheiden die Basler Stimmberechtigten, was daraus wird. Ein neuer Stadtteil mit

Wil plant seine Zukunft
Die Stadt Wil im Kanton St. Gallen plant den grössten städtebaulichen Neustart. Am 29. Mai 2026 versammelten sich rund 60 Vertreterinnen und Vertreter aus Quartieren, Gewerbe, Immobilienbranche, Politik und Verwaltung zur vierten Ortsplanungskonferenz im Stadtsaal. Der achtstündige Workshop war

Im Tessin zu leben erfordert Weitsicht
Das Wohnungsproblem im Tessin betrifft nicht nur die Mieten oder die Zahl der leerstehenden Wohnungen. Es geht um Qualität, Barrierefreiheit, sozialen Zusammenhalt, Raumentwicklung und die demografische Zukunft. Monique Bosco-von Allmen fordert dazu auf, das Thema Wohnen in einem breiteren und


Ein Campus für die Psychiatrie von morgen für 330 Millionen
Seit über 150 Jahren steht das Burghölzli in Zürich für psychiatrische Spitzenversorgung. Jetzt plant die Psychiatrische Universitätsklinik Zürich (PUK) ihren bisher grössten baulichen Neustart. Für rund 330 Millionen Franken entstehen am Standort Lengg moderne Neubauten. Bis die ersten

Die wahre Ursache der Wohnungsnot
Die Wohnungsknappheit in der Schweiz ist real. Die Leerwohnungsziffer liegt bei mageren 1 Prozent, die Mieten sind seit 2002 um 37 Prozent gestiegen. Im laufenden Abstimmungskampf um die 10-Millionen-Initiative zeigt der Finger klar in eine Richtung: die Zuwanderung. Doch wer nur einen Schuldigen

Modernisierung verbessert vertikale Mobilität in Hochhauskomplex
Das UOB Plaza-Modernisierungsprojekt ist Teil der April-Ausgabe des „Elevator World“-Magazins. Im Rahmen des Projekts hat Schindler von 2022 bis 2025 die Zwillingstürme des UOB Plaza in Singapur mit neuen Aufzügen, Rolltreppen und intelligenten Mobilitätstechnologien

Verdichten ja, aber nicht um jeden Preis
Die Schweiz baut in die Höhe. In Zürich stehen über zehn Wolkenkratzer im Bau oder in Planung, auch Genf, Bern und Basel verändern ihre Skylines. Economiesuisse-Präsident Christoph Mäder ruft nach mehr Hochhäusern. Doch neue Zahlen zeigen, wer hoch baut, baut nicht zwingend für

Wenn das Dach des Autos zum Kraftwerk wird
Ein Elektroauto, das sich grösstenteils selbst mit Strom versorgt, klingt nach Zukunftsmusik. Doch ein europäisches Forschungsprojekt liefert nun handfeste Zahlen. Solarzellen, direkt in Fahrzeuge integriert, könnten den Strombedarf ganzer Flotten dramatisch senken und gleichzeitig die Netze

Der Kanton kauft sich selbst aus
Der Kanton Luzern kauft eine Liegenschaft von einer eigenen ausgelagerten Organisation und zahlt dafür fast fünf Millionen Franken mehr als nötig. Ein Bieterverfahren hat den Preis in die Höhe getrieben, obwohl am Ende ohnehin nur ein einziger Käufer ernsthaft in Frage kam. Die Debatte, die

Politik rückt ins Zentrum
Vor den Abstimmungen vom 14. Juni 2026 rücken wohnpolitische Vorlagen und die nationale 10-Millionen-Initiative in den Fokus des Schweizer Wohnimmobilienmarkts. Gleichzeitig sorgen leicht höhere Langfristzinsen für mehr Sensibilität bei Bewertungen, während der strukturelle Wohnungsmangel

Der Tessiner Immobilienmarkt sortiert sich neu
Schweizweit sanken die Neubauinvestitionen 2024 um 2,7 Prozent. Im Tessin trifft dieser Rückgang auf eine ohnehin angespannte Ausgangslage. Die Leerwohnungsziffer fiel innert eines Jahres von 2,08 auf 1,92 Prozent und bewegt sich damit erstmals seit Jahren deutlich nach unten. Was auf den ersten


Zwischen Hörsaal und Abwanderung liegt die Zukunft des Tessins
Rund 800 junge Erwachsene verlassen jedes Jahr das Tessin in Richtung Deutschschweiz oder Romandie. Nur die Hälfte kehrt zurück. Gleichzeitig investiert der Kanton so stark in Forschung und Innovation wie selten zuvor. Ob diese Rechnung aufgeht, entscheidet über die wirtschaftliche Zukunft der

Staffelübergabe in Zug
In der Zuger Wirtschaftsförderung kommt es zu einem wichtigen personellen Wechsel. Nach über dreizehn Jahren an der Spitze der Kontaktstelle Wirtschaft geht Beat Bachmann in Pension und übergibt an Thomas Fuchs. Unterstützt wird der neue Leiter von Sandro Jörg und künftig auch von einem

Die Stadt als Rohstoffmine
Die Schweiz baut seit Jahrzehnten auf Vorrat und sitzt heute auf gewaltigen Materiallagern in ihren Städten. Millionen Tonnen Beton, Stahl und Metalle stecken in Gebäuden und Infrastrukturen und werden beim Rückbau noch zu oft verschwendet. Städte gelten als Rohstoffdepots, aus denen die

Engelberg spannt den Bogen
Engelberg stellt seinen Dorfkern neu auf. Zwischen Bahnhof und Kloster soll aus einem durchmischten Strassenteppich eine klare, erlebbare Achse werden. Das Entwicklungs- und Gestaltungskonzept gibt vor, wie Erdgeschosse, Verkehr und öffentliche Räume zusammenspielen sollen, damit das Zentrum

Elektrolyse neu gedacht
Grüner Wasserstoff gilt als Schlüssel der Energiewende, bleibt aber in der Herstellung teuer. Vor allem die Materialien in den Elektrolyseuren treiben die Kosten in die Höhe. Forschende der Empa entwickeln Beschichtungen, die Edelmetalle ersetzen, Korrosion stoppen und sich in der Industrie


80 Meter, 1000 Wohnungen, ein Stadtrat unter Druck
Wo früher Messgeräte vom Band liefen, soll bald eine neue Stadtmitte stehen. Das LG-Areal direkt beim Bahnhof Zug ist eine der grössten Stadtentwicklungschancen der Zentralschweiz und eine der umstrittensten. Der Stadtrat hat grünes Licht gegeben, der grosse politische Kampf beginnt erst

Baden macht Ernst mit der Schwammstadt
Starkregen flutet Keller, Hitze glüht auf versiegelten Flächen, Kanalisationen arbeiten am Limit. Was jahrzehntelang als normale Stadtentwicklung galt, rächt sich heute mit jedem Extremwetterereignis. Die Stadt Baden zieht jetzt die Konsequenzen holt sich Verbündete, um privaten Beton
