
Das Limmattal – Zwischen Zürich und Zukunft
Der 109. immoTable Limmattal zog am 18. Juni 2026 rund 190 Immobilien- und Standortfachleute in den StartUp Space nach Schlieren. Die Leitfrage des Nachmittags war so einfach wie komplex. Hat das Limmattal das Zeug zu einem eigenständigen Wirtschaftsraum oder bleibt es auf Dauer im


Tiefe Zinsen halten den Mietdruck nicht auf
Der Referenzzinssatz bleibt in der Schweiz bei 1,25 Prozent, doch am Wohnungsmarkt bringt das kaum Ruhe. UBS rechnet trotz historisch tiefem Satz für 2026 und 2027 wieder mit steigenden Mietpreisen, während ein Anstieg auf 1,5 Prozent ab Ende 2027 neue Aufschläge rechtlich erleichtern

Wirtschaftsraum Ticino zwischen Energie, Wohnen und Investitionen
Der 108. immoTable Ticino in Savosa zeigte, wie stark sich der Wirtschaftsraum Ticino im Spannungsfeld von Energie, Wohnen und Investitionen verändert. Diskutiert wurden neue Energiekonzepte für Immobilien, die Zukunft des bezahlbaren Wohnraums sowie die Frage, wie das Tessin für Investoren

Wohnfonds holt 100 Millionen für den Umbau
Der Raiffeisen Futura Immo Fonds startet im September 2026 seine bislang grösste Kapitalerhöhung. Rund 100 Mio. Franken sollen Zukäufe und die nachhaltige Erneuerung des Bestands finanzieren, nachdem die Fremdfinanzierungsquote zuletzt auf 32,18 Prozent gestiegen

Locarno ordnet 70 Gebäude digital neu
Locarno zieht den kommunalen Gebäudepark auf eine digitale Datenbasis um. Mehr als 70 Liegenschaften sollen so nach Zustand, Energiebedarf und Investitionsdruck vergleichbar werden. Für Sanierungen und Budgets verschiebt sich damit der Blick von Einzelentscheiden zu einer laufenden

Entwicklung Schweiz fordert fünf Reformen
Die Wohnbautätigkeit in der Schweiz hat nach Ansicht von Entwicklung Schweiz ein historisch tiefes Niveau erreicht. Während die Bevölkerung und damit der Bedarf an Wohnraum weiter wachsen. Mit dem Positionspapier «Wege aus der Wohnbaumisere» fordert der Branchenverband weniger Blockaden,

Zürichs Milliardenwette auf Boden und Wohnungen
Die Stadt Zürich hat zwischen 2022 und 2025 insgesamt 47 Liegenschaften erworben und dafür 1,3 Milliarden Franken investiert. 29 Wohnliegenschaften mit 527 bestehenden Wohnungen stärken direkt das Ziel, den Anteil gemeinnütziger Mietwohnungen bis 2050 auf einen Drittel zu



Viele Tools, viel manueller Aufwand. Flatfox macht Schluss damit.
Viele Immobilienverwaltungen hadern auch heute noch mit ineffizienten, teilweise gar manuellen Prozessen: Entweder sind unterschiedliche Tools wie ERP, E-Mail, Excel und Inserateplattformen nicht miteinander verbunden, was zu Medienbrüchen und Verzögerungen

SMG ordnet die Führung neu
Bei SMG wird der Chefwechsel schon jetzt mit dem nächsten Machtwechsel im Verwaltungsrat verzahnt. Christoph Tonini gibt den CEO-Posten per 31. Dezember 2026 ab, soll aber im April 2027 an die Spitze des Verwaltungsrats rücken. Für die Immobilienportale der Gruppe steht damit ein Führungsumbau

Zumikon setzt neues Baurecht durch und stoppt Huebrüti
Zumikon zieht die Teilrevision der Bau- und Zonenordnung per 1. Januar 2027 in Kraft. Für Baugesuche gelten damit neue harmonisierte Messweisen und angepasste Vorschriften. Ausgerechnet die umstrittene Einzonung in der Huebrüti bleibt wegen des laufenden Rechtsstreits vorerst

Der Risikoanstieg am Wohnmarkt bricht ab
Der Schweizer Wohnimmobilienmarkt wirkt im zweiten Quartal 2026 weniger überhitzt. Der Risikoindex von MoneyPark fällt von 3,7 auf 3,5 Punkte. Doch die Entwarnung bleibt heikel, weil Arbeitslosigkeit, harte Tragbarkeitsregeln und grosse Zinsunterschiede zwischen Hypothekenanbietern weiter


Genfer Zukauf drückt Allreal tiefer ins Büroprofil
Eine grosse Büroliegenschaft in Genf und sieben Verkäufe kleinerer Objekte schärfen das Portfolio von Allreal. Operativ legt die Gruppe im ersten Halbjahr 2026 zu, doch der Leerstand ist mit 3,6 Prozent deutlich höher als in den Vorjahren und bleibt die heikelste


Wohnquartier am Bahnhof rückt einen Schritt näher
Das Granador-Areal bei Hitzkirch und Ermensee wechselt den Besitzer, und damit gewinnt ein jahrelang blockiertes Entwicklungsgebiet neuen Takt. Nach dem im März 2026 genehmigten Gestaltungsplan peilt die neue Eigentümerin die Baueingabe für rund 275 Wohnungen bereits 2027

636 Millionen drücken die Sanierung voran
Der Bund und die Kantone haben 2025 insgesamt 636,4 Millionen Franken für energetische Gebäudemassnahmen gebunden. Der Schub kommt nicht nur aus dem bestehenden Gebäudeprogramm, sondern auch aus dem neuen Impulsprogramm, das vor allem grössere Heizungsersatzprojekte und die Gebäudehülle

Portfoliowechsel drückt Ertrag, Verkäufe federn ab
Der Halbjahresabschluss 2026 fällt bei Intershop zwiespältig aus. Tiefere Mieterträge und massiv kleinere Neubewertungsgewinne drücken den ausgewiesenen Gewinn, während Verkäufe und Zukäufe das Portfolio neu ordnen und den Jahresausblick beim Nettoliegenschaftsertrag

Biel zieht sein Liegenschaftsportfolio straffer an
Biel ordnet sein weit verzweigtes Immobilienportfolio neu. Der Gemeinderat hat im August 2026 eine strategische Grundlage verabschiedet, damit Unterhalt, Investitionen, Schulraum und Bodenpolitik nicht länger auf verstreuten Daten und Zuständigkeiten

Basel kämpft mit wachsendem Gewerbeleerstand
511’000 Quadratmeter ungenutzte Geschäftsflächen in den beiden Basel markieren eine abrupte Trendwende. Während der Wohnungsmarkt weiter austrocknet, ziehen vor allem Laden-, Gewerbe- und Lagerleerstände kräftig an und verschärfen den Druck auf Eigentümer und


Lausanner Projekte treiben Prognose nach oben
Höhere Mieteinnahmen, ein Verkaufserfolg in Lausanne und Fortschritte bei zwei Entwicklungsobjekten geben Epic Suisse mehr Spielraum. Der Immobilienkonzern hebt seine Erwartung für 2026 an, obwohl der ausgewiesene Leerstand durch neue Flächen deutlich nach oben


























