
Das Limmattal – Zwischen Zürich und Zukunft
Der 109. immoTable Limmattal zog am 18. Juni 2026 rund 190 Immobilien- und Standortfachleute in den StartUp Space nach Schlieren. Die Leitfrage des Nachmittags war so einfach wie komplex. Hat das Limmattal das Zeug zu einem eigenständigen Wirtschaftsraum oder bleibt es auf Dauer im

Beleuchtung: Der Defekt ist der schlechteste Zeitpunkt für eine Investitionsentscheidung
Für Stromeffizienzmassnahmen stellt der Bund jährlich bis zu 70 Millionen Franken bereit – 2025 wurde nur gut ein Drittel davon abgerufen. Der Grund ist selten fehlendes Interesse. Er liegt darin, dass die meisten Eigentümerschaften und Bewirtschafter ihre Beleuchtung erst anfassen, wenn sie


Wirtschaftsraum Ticino zwischen Energie, Wohnen und Investitionen
Der 108. immoTable Ticino in Savosa zeigte, wie stark sich der Wirtschaftsraum Ticino im Spannungsfeld von Energie, Wohnen und Investitionen verändert. Diskutiert wurden neue Energiekonzepte für Immobilien, die Zukunft des bezahlbaren Wohnraums sowie die Frage, wie das Tessin für Investoren

Viele Tools, viel manueller Aufwand. Flatfox macht Schluss damit.
Viele Immobilienverwaltungen hadern auch heute noch mit ineffizienten, teilweise gar manuellen Prozessen: Entweder sind unterschiedliche Tools wie ERP, E-Mail, Excel und Inserateplattformen nicht miteinander verbunden, was zu Medienbrüchen und Verzögerungen

SMG ordnet die Führung neu
Bei SMG wird der Chefwechsel schon jetzt mit dem nächsten Machtwechsel im Verwaltungsrat verzahnt. Christoph Tonini gibt den CEO-Posten per 31. Dezember 2026 ab, soll aber im April 2027 an die Spitze des Verwaltungsrats rücken. Für die Immobilienportale der Gruppe steht damit ein Führungsumbau

Zumikon setzt neues Baurecht durch und stoppt Huebrüti
Zumikon zieht die Teilrevision der Bau- und Zonenordnung per 1. Januar 2027 in Kraft. Für Baugesuche gelten damit neue harmonisierte Messweisen und angepasste Vorschriften. Ausgerechnet die umstrittene Einzonung in der Huebrüti bleibt wegen des laufenden Rechtsstreits vorerst

Der Risikoanstieg am Wohnmarkt bricht ab
Der Schweizer Wohnimmobilienmarkt wirkt im zweiten Quartal 2026 weniger überhitzt. Der Risikoindex von MoneyPark fällt von 3,7 auf 3,5 Punkte. Doch die Entwarnung bleibt heikel, weil Arbeitslosigkeit, harte Tragbarkeitsregeln und grosse Zinsunterschiede zwischen Hypothekenanbietern weiter


Genfer Zukauf drückt Allreal tiefer ins Büroprofil
Eine grosse Büroliegenschaft in Genf und sieben Verkäufe kleinerer Objekte schärfen das Portfolio von Allreal. Operativ legt die Gruppe im ersten Halbjahr 2026 zu, doch der Leerstand ist mit 3,6 Prozent deutlich höher als in den Vorjahren und bleibt die heikelste

Wohnquartier am Bahnhof rückt einen Schritt näher
Das Granador-Areal bei Hitzkirch und Ermensee wechselt den Besitzer, und damit gewinnt ein jahrelang blockiertes Entwicklungsgebiet neuen Takt. Nach dem im März 2026 genehmigten Gestaltungsplan peilt die neue Eigentümerin die Baueingabe für rund 275 Wohnungen bereits 2027

636 Millionen drücken die Sanierung voran
Der Bund und die Kantone haben 2025 insgesamt 636,4 Millionen Franken für energetische Gebäudemassnahmen gebunden. Der Schub kommt nicht nur aus dem bestehenden Gebäudeprogramm, sondern auch aus dem neuen Impulsprogramm, das vor allem grössere Heizungsersatzprojekte und die Gebäudehülle

Portfoliowechsel drückt Ertrag, Verkäufe federn ab
Der Halbjahresabschluss 2026 fällt bei Intershop zwiespältig aus. Tiefere Mieterträge und massiv kleinere Neubewertungsgewinne drücken den ausgewiesenen Gewinn, während Verkäufe und Zukäufe das Portfolio neu ordnen und den Jahresausblick beim Nettoliegenschaftsertrag

Biel zieht sein Liegenschaftsportfolio straffer an
Biel ordnet sein weit verzweigtes Immobilienportfolio neu. Der Gemeinderat hat im August 2026 eine strategische Grundlage verabschiedet, damit Unterhalt, Investitionen, Schulraum und Bodenpolitik nicht länger auf verstreuten Daten und Zuständigkeiten

Basel kämpft mit wachsendem Gewerbeleerstand
511’000 Quadratmeter ungenutzte Geschäftsflächen in den beiden Basel markieren eine abrupte Trendwende. Während der Wohnungsmarkt weiter austrocknet, ziehen vor allem Laden-, Gewerbe- und Lagerleerstände kräftig an und verschärfen den Druck auf Eigentümer und


Lausanner Projekte treiben Prognose nach oben
Höhere Mieteinnahmen, ein Verkaufserfolg in Lausanne und Fortschritte bei zwei Entwicklungsobjekten geben Epic Suisse mehr Spielraum. Der Immobilienkonzern hebt seine Erwartung für 2026 an, obwohl der ausgewiesene Leerstand durch neue Flächen deutlich nach oben

Zürich bündelt KI für 100’000 Gebäude
Mit dem Verkauf von BuildingMinds an die Zürcher Plattform Lookthrough rückt die KI-Auswertung institutioneller Immobilienportfolios enger zusammen. Die kombinierte Plattform soll Daten aus mehr als 100’000 Gebäuden in 64 Ländern nutzen, der Abschluss ist für das vierte Quartal 2026

Immobilienportale treiben den Gewinnschub an
Die Immobilienplattformen von SMG ziehen das Halbjahr 2026 nach vorn. Der Bereich legte beim Umsatz um 11,5 Prozent auf 88,5 Mio. Franken zu und erreichte eine bereinigte EBITDA-Marge von 62,9 Prozent. Gleichzeitig stellt der Marktplatzbetreiber die Konzernspitze neu

Shenzhen sperrt den Kopf der Immobilienkrise weg
Die lebenslange Haft für Hui Ka Yan schliesst eines der spektakulärsten Kapitel des chinesischen Immobilienbooms. Für den Markt endet die Krise damit jedoch nicht, denn Millionen vorausbezahlter Wohnungen, gewaltige Schulden und neue Insolvenzschritte lasten weiter auf der

Limmatrevitalisierung stolpert über Altlasten
Bis zum 28. September 2026 liegen die Pläne für die «Lebendige Limmat» öffentlich auf. Das Zürcher Grossprojekt soll auf 3,2 Kilometern Hochwasserschutz, Biodiversität und Naherholung verbinden, wird mit rund 95 Millionen Franken aber deutlich teurer als das

Zürcher Metropolitanraum rückt politisch enger zusammen
Dieter Egli übernimmt das Präsidium der Metropolitankonferenz Zürich, Claudio Bernold rückt an seine Seite. Der Führungswechsel trifft eine Organisation, die über Kantons- und Gemeindegrenzen hinweg Raum-, Verkehrs- und Standortfragen bündelt und nach den jüngsten Wahlen auch im

Bern zieht bei herrenlosen Parzellen die Notbremse
Der Berner Regierungsrat will die Regeln für herrenloses Land und herrenlose Grundstücke neu ordnen. Nicht kultivierbare Flächen wie Felsen und Gletscher sollen den Einwohnergemeinden gehören. Bei eigentümerlosen Wegstücken, Acker- oder Industrieflächen sollen die Gemeinden ein

Luzern ringt um seine Dächer
Ein saniertes Dach ist mehr als eine neue Hülle. Es ist ein Entscheid über Energie, Eigentum und den künftigen Wert einer Liegenschaft. Im Kanton Luzern wird genau dieser Moment zur politischen Konfliktzone. Kaum ist die Solarpflicht in Kraft, verlangt eine Motion ihre Abschaffung bei


























