Wohnhäuser tragen den Markt, Altbestände geraten unter Druck
Schweizer Wohnimmobilien bleiben 2026 der bevorzugte Stabilitätsanker vieler institutioneller Portfolios. Gleichzeitig verschieben ESG-Vorgaben, Sanierungslasten und Lagequalität die Bewertung stärker als früher, vor allem bei älteren Büro- und Wohnbeständen.
Schweizer Wohnimmobilien bleiben 2026 der bevorzugte Stabilitätsanker vieler institutioneller Portfolios. Gleichzeitig verschieben ESG-Vorgaben, Sanierungslasten und Lagequalität die Bewertung stärker als früher, vor allem bei älteren Büro- und Wohnbeständen.