
Hypozinsdruck bremst den Kaufrausch nur kurz
Schweizer Wohneigentum verteuert sich im Juli 2026 weiter, aber deutlich langsamer. Eigentumswohnungen legen im Monatsvergleich noch um 0,3 Prozent zu, Einfamilienhäuser nur um 0,1 Prozent. Gleichzeitig zogen Festhypotheken bis zum 25. Juli spürbar an und verschärften die

US Hypothekenoffensive drückt aufs Gaspedal
750 Mio. Dollar bis 2035, 500’000 zusätzliche Eigentümerhaushalte und mehr als 40 Prozent mehr Hypothekenvolumen. Die grösste US-Bank setzt im schwachen US-Wohnungsmarkt auf eine aggressive Ausweitung der Finanzierung und macht damit ausgerechnet in einem teuren Zinsumfeld den Zugang zu

Hypozinsen ziehen im Juli wieder an
In der Schweiz haben sich publizierte Hypothekar-Richtsätze seit Anfang Juli 2026 über alle gängigen Laufzeiten nach oben bewegt. Für Eigentümer und Käufer verteuern sich damit Neuabschlüsse, auch wenn die Effektivzinsen unter den Frühjahreshochs bleiben und Banken unter Margendruck

Aargau kann höhere Eigenmietwerte nicht stoppen
Im Aargau bleibt die Erhöhung der Eigenmietwerte in Kraft. Ein externes Rechtsgutachten stützt die Linie des Regierungsrats und schliesst ein Einfrieren oder eine rückwirkende Korrektur aus. Für Eigentümer verlagert sich die Debatte damit von der Bewertung zur Frage möglicher

Zürich kippt die alte Regel zu Miete und Kauf
Im Kanton Zürich ist Wohneigentum im zweiten Quartal 2026 nochmals teurer geworden. Gleichzeitig sinken Bestandsmieten leicht. Damit lohnt sich Kaufen nicht mehr automatisch. Wer lange in derselben Wohnung bleibt, fährt oft günstiger. Wer umziehen muss, steht vor einer anderen

Zürich treibt den Markt für Eigentumswohnungen
Die Angebotspreise für Wohnimmobilien steigen in der Schweiz weiter, doch das Bild wird ungleicher. Im Juni 2026 legten Eigentumswohnungen landesweit um 4,5 Prozent zum Vorjahr zu. Besonders stark zog die Region Zürich an, während Einfamilienhäuser regional bereits Rückgänge



Der Wohnungsmarkt bleibt stark und zugleich verletzlich
Die Schweizerische Nationalbank sieht den Wohnimmobilienmarkt auch 2025 als verwundbar, obwohl eine landesweite Korrektur seit Jahren ausbleibt. Gleichzeitig stiegen die Preise laut BFS im 1. Quartal 2026 erneut um 1,5 Prozent. Für Eigentum bleibt damit vor allem das knappe Angebot der härteste


Wenn Zuwanderung Vermögen explodieren lässt
Die Schweiz ist mit Vollgas zur Neun‑Millionen‑Gesellschaft geworden. Wer in dieser Zeit am richtigen Ort Wohneigentum kaufte, sitzt heute auf einem Vermögenseffekt historischen Ausmasses. Immobilienpreise und Bodenwerte haben sich in vielen Zentren vervielfacht, während Löhne nur moderat

Preise für Eigenheime flachen ab
Der ImmoScout24-Kaufindex hat die Preisentwicklung der zum Verkauf ausgeschriebenen Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen im April 2026 analysiert. Verglichen mit dem Vormonat sind Preise für Einfamilienhäuser leicht gesunken, Preise für Eigentumswohnungen bleiben

Wohneigentum bleibt in Familien ein sensibles Übergabethema
Eine Studie von Raiffeisen Schweiz hat den Weitergabeprozess von Wohneigentum in der Schweiz untersucht. Familieninterne Übergaben geniessen weiterhin einen hohen Stellenwert, sind jedoch nicht frei von Konflikten. Frühzeitige Beratung kann die Entscheidungsfindung


HEV-Immobilienumfrage 2025
Der Schweizer Immobilienmarkt steht auch 2025 unter Spannung. Die neue Immobilienumfrage des Hauseigentümerverbands Schweiz zeigt deutlich, die Nachfrage nach Wohneigentum nimmt weiter zu, während das Angebot stagniert oder schrumpft. Für viele Haushalte, vor allem für junge Familien und die

Eigenmietwert adieu
Die Schweiz hat die Weichen für einen grundlegenden Wandel im Umgang mit dem Eigenmietwert gestellt. Immobilienbesitzer, aber auch Steuerpflichtige ohne Immobilien stehen vor neuen Herausforderungen und Möglichkeiten. Welche Auswirkungen hat die Reform auf Steuern, Marktwerte und individuelle

Babyboomer werden keine Verkaufswelle beim Wohneigentum auslösen
Die in hoher Zahl in den Ruhestand eintretende Generation der Babyboomer wird laut einer Raiffeisen-Studie keine sinkenden Preise für Wohneigentum zur Folge haben. Die Bereitschaft pensionierter Eigentümer von Häusern und Wohnungen zu Umzug und Verkauf bleibt extrem

Zürcher Eigenheimpreise bleiben im Aufwärtstrend
Die Preise für Eigenheime im Kanton Zürich fallen aktuell um 4 Prozent höher als im Vorjahr aus. Dies zeigt eine Analyse der Zürcher Kantonalbank (ZKB). Angesichts eines Nachfrageüberhangs rechnen die Fachleute der ZKB auch in Zukunft mit steigenden Preisen am

Preise für Wohneigentum steigen weiter an
Der Schweizer Immobilienmarkt bleibt im Aufwärtstrend. Sowohl Einfamilienhäuser als auch Eigentumswohnungen haben im ersten Halbjahr 2025 deutlich an Wert gewonnen. Besonders im zweiten Quartal beschleunigte sich die Preisentwicklung. Getrieben durch hohe Nachfrage und ein nach wie vor tiefes

Eine entscheidende Abstimmung für die Schweiz
Am 28. September 2025 steht die Schweiz mit der Abschaffung des Eigenmietwerts vor einer wegweisenden Entscheidung. Diese Abstimmung könnte die Steuerlandschaft und die Immobilienbranche nachhaltig verändern. Was steht auf dem Spiel und welche Auswirkungen könnte die Entscheidung

Eigentumswohnungen verteuern sich stärker als Einfamilienhäuser
Eigentumswohnungen waren im Mai schweizweit um 0,8 Prozent teurer als im April. Die Preise für Einfamilienhäuser zogen gleichzeitig um 0,3 Prozent an. Innerhalb der Regionen gibt es jedoch unterschiedliche Entwicklungen. Dies zeigt der aktuelle

Raiffeisen analysiert Wegfall des Eigenmietwerts
Die Abschaffung des Eigenmietwertes kommt nach einer Analyse von Raiffeisen den Wohneigentümerinnen und -eigentümern zugute. Das Baugewerbe dagegen müsste mit tieferen Umsätzen rechnen. Nach der Zustimmung des Bundesparlaments soll im Laufe des Jahres das Volk über den Systemwechsel


Leitzinsentwicklung belebt Immobilienmarkt
Die schrittweise Senkung der Leitzinsen hat zu einer Belebung des Immobilienmarktes geführt. Dies ergeben Erhebungen von CSL Immobilien. Mieten und Preise für Wohnungen bleiben steigend. Im Büromarkt werden vor allem ESG-konforme Flächen und flexible Nutzungskonzepte


Starker Immobilienmarkt im Aargau zeigt hohe Preise und niedrige Leerstände
Die Preise für Wohneigentum sowie die Angebotsmieten sind im Kanton Aargau im Jahresvergleich um 4,6 beziehungsweise 4,7 Prozent gestiegen. Dies zeigt ein aktueller Barometer der Aargauischen Kantonalbank. Hintergrund sind Bevölkerungswachstum und stockende

Immobilienpreise im Aargau steigen weiterhin überdurchschnittlich
Im Kanton Aargau sind die Preise für Wohneigentum im Jahresvergleich um 4,6 Prozent und die Angebotsmieten um 4,7 Prozent gestiegen. Laut dem aktuellen Immobilienbarometer der Aargauischen Kantonalbank sind Bevölkerungswachstum und eine stagnierende Bautätigkeit die Haupttreiber dieser

