
Digitale Plattform erleichtert Analyse und Entwicklung von Baukonstruktionen
Forschende der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) haben ein digitales Werkzeug für nachhaltiges Bauen entwickelt. Auf der dkon-Plattform können Nutzende überprüfen, welche Auswirkungen einzelne Entscheidungen bezüglich der Konstruktion auf Umwelt, Kosten und Bauweise


Wo andere parken, wohnt man bald
Wer in Baden-Dättwil nach Wohnraum sucht, schaut besser nach oben. Über einer Fast-Food-Filiale und einem Supermarkt sollen acht modulare Holzhäuser entstehen – kompakt, nachhaltig, bereits ausgebucht. Ein Aargauer Investor beweist, dass ungenutzte Dächer die Antwort auf die Wohnungsnot sein

Das Material, das denkt – ohne Gehirn
Stahl biegt sich, Gummi dehnt sich, Materialien reagieren auf Kräfte immer gleich. Bis jetzt. Forschende der Universität Amsterdam haben ein Metamaterial entwickelt, das lernt, vergisst und sich flexibel anpasst, ganz ohne zentrales Gehirn und ohne Programmcode. Die Studie wurde in «Nature

Zürich testet KI im Baubewilligungsverfahren
Baugesuche prüfen, Vollständigkeit checken, Behörden entlasten. Was lange nach Zukunftsmusik klang, wird im Kanton Zürich konkret. Auf Basis eines Postulats von Kantonsrätin Sonja Rueff-Frenkel hat der Regierungsrat zwei Studien in Auftrag gegeben und kommt zum Schluss, KI kann helfen, ist

Luzerner Regierungsrat will Stiftung für Innovation gründen
Der Luzerner Regierungsrat hat dem Kantonsrat für die zu gründende Stiftung Luzern Innovation einen Sonderkredit von 24 Millionen Franken beantragt. Damit will der Kanton seine Wettbewerbsfähigkeit stärken sowie KMU und Start-ups bei der Umsetzung innovativer Projekte

Smart Building wird zum Standortfaktor
Smart Buildings sind nicht mehr nur digital gesteuerte Immobilien, sondern operative ESG-Werkzeuge. Sie messen Energieverbräuche in Echtzeit, steuern Licht, Klima und Verschattung automatisiert und liefern belastbare Daten für Taxonomie, Ratings und Regulierung. Leuchttürme wie The Edge in

Schlieren modernisiert Werkhof
Die Stadt Schlieren saniert ihren Werkhof, um den dauerhaften Betrieb zu gewährleisten. Wesentliche Anlagenteile haben ihre Lebensdauer überschritten und machen eine Modernisierung notwendig. Das bisherige Areal entspricht zudem nicht mehr den Richtilinien für Brandschutz und

Neues Freiraumkonzept stärkt Lebensqualität und Biodiversität
Der Gemeinderat hat das Freiraumkonzept Spreitenbach als behördenverbindliche Grundlage für die künftige Entwicklung verabschiedet. Er will mit dem Konzept die Identität der Quartiere stärken, die Biodiversität fördern und den Stadtraum klimaresilient

Neue Anlage reduziert CO2-Ausstoss im städtischen Wärmenetz
Die Industriellen Werke Basel (IWB) haben im Heizwerk Bahnhof erfolgreich die neue Holzpelletanlage getestet. Dank des Wechsels von Erdgas auf Holzpellets für die Produktion von Fernwärme werden 23‘000 Tonnen CO2 eingespart. Als nächstes soll das Fernheizkraftwerk Volta umgestellt

Bier, Beton und Wohnen – Baden baut auf seiner Geschichte
Jahrzehntelang war das Müllerbräu-Areal ein Stück Badener Industriegeschichte. Jetzt, sind die Bauplanen gefallen und es zeigt sich eines der markantesten Wohnprojekte im Kanton Aargau. 136 Mietwohnungen, Gewerbe, Gastronomie und mittendrin eine Spezialitätenbrauerei, die den Ort neu definiert.

Laufenburg baut Windmühlen am Bahnhof
Vis-à-vis des Bahnhofs Laufenburg entsteht ein Wohnensemble, das aus den Widersprüchen seines Ortes Kraft schöpft. Zwei versetzte Baukörper, eine üppige Grünschicht und über 30 Wohnungen . Das Büro AWW Architekten AG hat mit der Urben Seyboth AG einen eingeladenen Studienauftrag gewonnen,

Wenn Kantone vom Bremsklotz zum Standortfaktor werden
Die Baubewilligung entscheidet, wie schnell Wohnungen, Gewerbe und Energieprojekte Realität werden. In der Schweiz prallen dabei analoge Routinen und digitale Ambitionen aufeinander. Wer heute in funktionierende E-Verfahren investiert, gewinnt Tempo, Transparenz und politische

Zürich bleibt weltweite Nummer eins der smarten Städte
Zürich führt zum siebten Mal in Folge den IMD Smart City Index an. Unter 148 untersuchten Städten belegt Genf den Platz 3. Lausanne – im Vorjahr auf dem 10. Platz notiert – steigt wieder auf Rang 7. Der Index misst, wie intelligent Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt

Winterthur setzt auf Solarstrom aus der Nachbarschaft
Sieben von zehn Haushalten in Winterthur haben aktuell Zugang zu Solarstrom aus der Nachbarschaft. Er wird von 155 lokalen Gemeinschaften bereitgestellt, in denen 535 der 2500 in Winterthur installierten Solaranlagen gebündelt sind. Der Bund stützt den lokalen Verbrauch mit einem

Wie digitale Systeme die Stadtentwicklung neu ordnen
Smart Cities markieren den Übergang von der klassischen Stadtplanung zu datenbasierten, vernetzten und lernenden urbanen Systemen. Städte wie Zürich, Genf und Lausanne gehören laut internationalen Rankings seit Jahren zur Weltspitze. Nicht wegen einzelner Gadgets, sondern dank klarer

Was als Schnäppchen galt, wird zum Milliardenprojekt
Zürich will seine historischen Zeughäuser auf dem Kasernenareal retten. Doch der Preis dafür ist drastisch gestiegen. Was einst mit 55 Millionen Franken veranschlagt wurde, kostet heute fast das Vierfache. Der Stadtrat hat ein neues Nutzungskonzept vorgelegt und setzt auf Kultur, Gewerbe und

Netzwerk Standort Schweiz wählt neue Mitglieder in den Vorstand
Christina Doll und Andreas Zettel sind neu in den Vorstand von Netzwerk Standort Schweiz gewählt worden. Die Standortförderin der Stadt Schlieren und der stellvertretende Direktor der Wirtschaftsförderung Luzern treten an die Stelle von Jasmina Ritz und Albert


Kreislaufwirtschaft gewinnt im Hoch- und Tiefbau an Bedeutung
INDUNI hat einen dreistufigen Ansatz für die Wiederverwendung von Stahlbeton entwickelt. Dabei wird die künftige Verwendung von Betonteilen bereits beim Rückbau berücksichtigt. Das Unternehmen unterstützt zudem das 10-jährige Jubiläum des Vereins Matériuum, der sich für den Übergang zu


Kooperation treibt smarte Stadtentwicklung in der Region voran
Die Stadt Thun und der Verein Smart Regio Thunersee haben eine Kooperation vereinbart. Ziel ist dabei, mit innovativen Mitteln eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung zu fördern. Dabei geht es unter anderem um Themen wie Cargovelos und Kreislaufwirtschaft im

Lokale Stromgemeinschaften treiben Ausbau der Solarenergie voran
Die ewz hat 6000 Kundinnen und Kunden für ihr neues Produkt ewz.solarquartier gewonnen. Rund 130 lokale Stromgemeinschaften speisen ihren lokal erzeugten Solarstrom ein, der dann im Quartier verbraucht wird. Der Stadtzürcher Energieversorger gibt so Anreize zur Nutzung der

Zofingen hat eine Chance und sollte sie nutzen
In Zofingen entstehen auf 44'500 Quadratmetern neue Wohnungen, Gewerbe und ein neues Migros-Einkaufszentrum. Das Areal «Im Funken» ist eines der bedeutendsten Stadtentwicklungsprojekte der Region. Die SP will nun, dass die Stadt ihre Grundstücke nicht verschenkt,– sondern strategisch einsetzt.

Mietendeckel frisst seine eigenen Kinder
Mietpreise deckeln, Kündigungen erschweren, Wohnraum sichern. Das klingt nach sozialer Gerechtigkeit. Doch in Basel-Stadt hat genau diese Logik den Wohnungsbau in den Keller gezogen. Jetzt soll Zürich am 14. Juni denselben Weg einschlagen. Wer die Warnsignale ignoriert, riskiert das Problem zu

Daran liegts: Nutzungs- und Betriebskonzepte als Schlüssel zu bedürfnisgerechten Sportanlagen
Es gibt sie im ganzen Land: Öffentliche Sportanlagen, deren Wurzeln in den 1960er Jahren liegen. Entsprechend ist in den letzten 20 Jahren der Bedarf gewachsen, diese Anlagen zu sanieren oder neu zu bauen. Einer Frage kommt dabei zentrale Bedeutung zu: Der nach einem umfassenden Nutzungs- und

Historisches Bäderquartier erhält neue Nutzungsperspektive
Die Stadt Baden und die Verenahof AG haben einen Vertrag über die Nutzung des Verenahofs unterzeichnet. Der Gebäudekomplex soll betreutes Wohnen im Alter mit kulturellen Angeboten und öffentlich zugänglichen Nutzungen kombinieren. Baugesuch und Voranschlag sollen in einem Jahr

Windmessungen schaffen Grundlage für neue Energieprojekte
Zürich Wind wird in der Woche vom 16. März mit Messungen in Zünikon beginnen. Mit dem 125 Meter hohen Messmast sollen Daten zu den Windverhältnissen und zum Flug von Fledermäusen gewonnen werden. Zwei weitere in Ossingen und Rickenbach ZH sollen

