


Raumplanung seit 1. Januar 2026 für Gemeinden
Seit dem 1. Januar 2026 ist der erste Teil von RPG 2 und der angepassten Raumplanungsverordnung in Kraft. Ein zweiter Teil folgt am 1. Juli 2026. Für Gemeinden ergeben sich bereits jetzt konkrete Änderungen in der Nutzungsplanung und beim Umgang mit erneuerbaren

Ohne Materialforschung gäbe es keinen Fortschritt
An der Empa entstehen Batterien, Sensoren, Baumaterialien und Quantentechnologien von morgen. Das klare Ziel ist Materialien zu entwickeln, die Alltag, Klimaschutz und Industrie zugleich voranbringen. Für Direktorin Tanja Zimmermann steht fest, dass Nachhaltigkeit ohne neue Materialien ist nicht



Innovative Materialien im Bau
Im Speakers Corner an der Swissbau zeigten ICSC Beton AG, KLARK, KohlenKraft und Timber Structures 3.0, wie Baustoffe zu aktiven Hebeln der Klimawende werden. Vom CO₂-speichernden Beton bis zur grossflächigen Holzdecke. Die Referenten präsentierten konkrete Projekte, die Nachhaltigkeit ohne

Neue Werke stärken Lieferketten in Wachstumsmärkten
Sika hat sein globales Fertigungsnetzwerk um fünf Standorte erweitert. Mit den neuen Werken in Argentinien, Kolumbien, den USA sowie in Bangladesch und Tansania will das Unternehmen der Spezialitätenchemie in den jeweiligen Regionen die steigende Nachfrage nach Baumaterialien



Umzug schafft Entwicklungschance mit Seeblick
Das Kantonsspital Luzern wird von Sursee nach Schenkon verlegt. In der Folge planen der Kanton Luzern und die Stadt Sursee eine Umwidmung des Areals. Auf der 47‘000 Quadratmeter grossen Fläche mit Seeblick soll unter Mitwirkung der örtlichen Bevölkerung ein Wohn- und Geschäftsquartier

Portfolioansatz treibt Elektromobilität in Wohnliegenschaften
Helvetia Baloise realisiert in ihren Liegenschaften Ladestationen für Elektroautos mit Energie 360°. Das Energie- und E-Mobilitätsunternehmen hat bereits in 13 Gebäuden über 150 Ladestationen übernommen, ausgebaut oder neu installiert. Sechs weitere Objekte sind in Planung, weitere sollen

Wachstumsstrategie im Markt für Gebäudetechnik fortgesetzt
Die Burkhalter Gruppe hat die in der Gebäudetechnik tätige Enplan AG mit Sitz in Herisau AR sowie das im Bereich Elektro und Telekommunikation aktive Unternehmen Elektro Gasser AG in Lalden VS übernommen. Mit den beiden Akquisitionen baut die Gruppe ihre Marktanteile in der Gebäudetechnik

Neue Geschäftsführerin übernimmt Dachverband der Förderstiftungen
Jasmina Ritz löst ab Mitte März 2026 Katja Schönenberger als Geschäftsleiterin von SwissFoundations ab. Als Mitinitiantin und langjährige Geschäftsführerin der Limmatstadt AG bringt sie umfassende Erfahrung in den Bereichen Interessensvertretung, Vernetzung und Führung

Technologiefonds unterstützt KI-gestützte Energieoptimierung
Der Technologiefonds hat für das Zürcher Start-up Scandens eine Bürgschaft übernommen. Die Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich bietet Softwarelösungen für energetische Immobilienanalysen. Sie zeigen an, welche Sanierungen sich für Rendite und Umwelt


Neuer Hauptsitz verbindet Industriegeschichte mit moderner Architektur
ABB will rund 80 Millionen Franken in den Bau eines neuen Hauptsitzes in Zürich-Oerlikon investieren. Für das Projekt wird das historische ABB-Gebäude genutzt, das unter Denkmalschutzauflagen renoviert und um einen sechsstöckigen Bau ergänzt


Standortförderung wird strategisch neu ausgerichtet
Der Luzerner Kantonsrat hat zugunsten der Standortförderung ein Massnahmenpaket von jährlich 300 Millionen Franken beschlossen. Damit will er verhindern, dass Top-Steuerzahler wegen der OECD-Mindestbesteuerung abwandern. Ausserdem wurden Öffnungszeiten für Läden bei Ladestationen

Globale Rangliste bestätigt langfristige Klimastrategie
KONE wird vom unabhängigen kanadischen Medien- und Forschungsunternehmen Corporate Knights in seiner Rangliste der 100 nachhaltigsten Firmen der Welt auf Platz 54 geführt. In der Industriegruppe Maschinenbau nimmt der Aufzugbauer unter 397 Unternehmen Platz 2

Kooperation soll Potenzial des Gewerbeareals Silbern heben
Im Arbeitsgebiet Silbern in Dietikon ZH formiert sich ein neuer Schulterschluss. Unter dem Titel «Allianz Zukunft Silbern» haben sich Akteure aus Politik, Wirtschaft, Infrastruktur und Naturschutz auf ein gemeinsames Ziel verpflichtet. Das bisher funktionale, aber städtebaulich kaum entwickelte

Schweizer Unternehmen starten optimistischer ins Jahr
Die Geschäftslage in der Schweizer Privatwirtschaft hat sich zu Jahresbeginn 2026 merklich verbessert. Die Unternehmen blicken zuversichtlicher auf die nächsten Monate als noch Anfang 2025. Getragen wird der Aufschwung vor allem vom Verarbeitenden Gewerbe, aber auch Bau, Finanzbranche, Handel und

Group of 15: Gemeinsames Plädoyer für eine geeinte Immobilienwirtschaft
«Fortschritt statt Vorschrift – Fesseln lösen, Zukunft gestalten» lautete der Titel des jüngsten Group of 15- Symposium im Zürcher Kunsthaus. Die Schweizer Politik und verantwortlich Agierende der Immobilienwirtschaft trafen aufeinander und diskutierten den durchaus umstrittenen Status quo

Hausbau aus Plastikmüll
Forschende entwickeln 3D-gedruckte Bodenbalken aus Kunststoffabfall, die Bauvorschriften erfüllen und Holz im Wohnungsbau künftig ersetzen könnten. Der Ansatz zielt auf leichte, modulare Konstruktionen und darauf, Plastikmüll als Ressource im globalen Wohnraumbau nutzbar zu machen.

Vom Industrie-Erbe zum Innovationscampus
Aus dem traditionsreichen Industrieareal entsteht Schritt für Schritt ein zukunftsorientierter Standort für Arbeit, Technologie und Innovation. Der Fokus liegt klar auf produktiven Nutzungen und auf der Idee, Töss mit einem starken, offenen Wirtschaftscluster nachhaltig zu

Luzern investiert 300 Millionen in seinen Standort
Mit einem Massnahmenpaket von jährlich 300 Millionen Franken will der Kantonsrat die Standortqualität sichern, die Folgen der OECD-Mindestbesteuerung abfedern und gleichzeitig Bevölkerung und Unternehmen stärken. Im Fokus stehen Innovation, Flächenverfügbarkeit, steuerliche Attraktivität.

Politischer Entscheid stärkt internationale Standortvermarktung
Der Grosse Rat hat dem Wiederbeitritt des Kantons Aargau zur Greater Zurich Area auf Anfang 2027 zugestimmt. Er stellt dem Standortvermarkter für die ersten vier Jahre 5,5 Millionen Franken zur Verfügung. Zudem will er die Wirtschaftsförderung in Potenzialräumen mit 4,5 Millionen


