
Neuer Wärmeverbund nutzt Abwärme und Rheinwasser effizient
Die AEW Energie AG hat mit dem Bau eines Wärmeverbundes in Augst begonnen. Mit der Investition in Höhe von 8 Millionen Franken will die AEW ab der Heizperiode 2026/2027 eine nachhaltige Wärmeversorgung für die Region sicherstellen. Die Anlage soll den CO2-Ausstoss um 1200 Toinnnen pro Jahr

Thermische Netze gewinnen für urbane Energieversorgung an Bedeutung
Forschende der Hochschule Luzern (HSLU) arbeiten an der Entwicklung von thermischen Netzen. Die werden zu Zeiten der Klimaerwärmung immer wichtiger zum Kühlen dicht bebauter Städte. Die Hochschule hielt in diesem Zusammenhang ein Seminar mit überregionaler Beteiligung

Schweizer Bauprojekt setzt auf nachhaltige Lehmarchitektur im Ausland
Die neue Schweizer Botschaft in Kameruns Hauptstadt Yaoundé wird CO2-freundlich mit lokalem Lehm gebaut. Durch einen mineralischen Aktivator von Oxara wird er zu gepressten Lehmsteinen. Damit macht Oxara den zirkulären und CO2-armen Lehmbau schneller, einfacher und

Kreislaufwirtschaft gewinnt im Hoch- und Tiefbau an Bedeutung
INDUNI hat einen dreistufigen Ansatz für die Wiederverwendung von Stahlbeton entwickelt. Dabei wird die künftige Verwendung von Betonteilen bereits beim Rückbau berücksichtigt. Das Unternehmen unterstützt zudem das 10-jährige Jubiläum des Vereins Matériuum, der sich für den Übergang zu


Kooperation treibt smarte Stadtentwicklung in der Region voran
Die Stadt Thun und der Verein Smart Regio Thunersee haben eine Kooperation vereinbart. Ziel ist dabei, mit innovativen Mitteln eine nachhaltige Stadt- und Regionalentwicklung zu fördern. Dabei geht es unter anderem um Themen wie Cargovelos und Kreislaufwirtschaft im

Klimaprojekt etabliert CO2 Speicherung im Baustoffkreislauf
Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat das Klimaschutzprogramm der zirkulit Beton AG zur dauerhaften CO2-Speicherung in zirkulärem Beton als Projekt zur Erhöhung der Senkenleistung im Inland registriert. Es umfasst mehrere CO2-Speicheranlagen von zirkulit-Partnern in der

Stadt prüft neue Ansätze zur Reduktion von Abfall und Ressourcenverbrauch
Der Regierungsrat von Basel-Stadt prüft die Durchführung eines Pilotprojekts mit Pretty Good zur Abgabe gebrauchter Gegenstände an Entsorgungsstellen. Er folgt damit Vorbildern in Bern und Zug. Er will dabei das lokale Gebrauchtwaren- und Reparaturgewerbe

Neuer Baustandard definiert Klimaneutralität über den gesamten Lebenszyklus
Klimafreundliche Gebäude, die über ihren Lebenszyklus die Netto-Null nachweisen können, sollen den Minergie-Netto-Null-Standard erhalten. Das neue Label wurde von Minergie vorgestellt und soll CO2-freies Bauen beschleunigen. Ziel ist es, dass die Schweiz bis 2050 die Netto-Null


Lokale Stromgemeinschaften treiben Ausbau der Solarenergie voran
Die ewz hat 6000 Kundinnen und Kunden für ihr neues Produkt ewz.solarquartier gewonnen. Rund 130 lokale Stromgemeinschaften speisen ihren lokal erzeugten Solarstrom ein, der dann im Quartier verbraucht wird. Der Stadtzürcher Energieversorger gibt so Anreize zur Nutzung der

Wetter und Wertberichtigungen belasten Geschäftsentwicklung
Die BKW hat 2025 einen Umsatz von 4‘544 Millionen Franken erzielt, 4,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Das Ergebnis sinkt auf 561 Millionen. Im Vorjahr waren es noch 790 Millionen. Der Rückgang geht unter anderem auf einen Abschreiber auf ein Kohlekraftwerk in Wilhelmshaven in Höhe von 113

Graubünden baut grösser, teurer, länger
Wer nach Ostern durchs Bündnerland fährt, braucht Geduld. Auf 1360 Kilometern Kantonsstrasse öffnen sich dieses Jahr 128 Baustellen. Also alle zehn Kilometer eine. Klingt viel, ist aber weniger als 2025, als noch 174 Baustellen gleichzeitig den Verkehr bremsten. Die Projekte werden jedoch

Nationalrat dreht Stromkonzernen den Hahn zu
2022 drohte der Schweizer Strommarkt zu kollabieren und der Bund griff notfallmässig ein. Nun, vier Jahre später, zieht der Nationalrat die Reissleine. Eine Verlängerung des Rettungsschirms für systemkritische Stromunternehmen lehnte die grosse Kammer knapp ab. Das letzte Wort hat noch der

Roches Quantensprung in Basel
In einem totalsanierten Bau auf dem Roche-Campus in Basel hat am 23. März 2026 das Institut für Humanbiologie seinen neuen Forschungssitz eröffnet. 100 Millionen Franken Investition, 23'000 Quadratmeter Fläche, bis zu 250 Forscherinnen und Forscher und eine Technologie, die Medikamente

Zofingen hat eine Chance und sollte sie nutzen
In Zofingen entstehen auf 44'500 Quadratmetern neue Wohnungen, Gewerbe und ein neues Migros-Einkaufszentrum. Das Areal «Im Funken» ist eines der bedeutendsten Stadtentwicklungsprojekte der Region. Die SP will nun, dass die Stadt ihre Grundstücke nicht verschenkt,– sondern strategisch einsetzt.

Mietendeckel frisst seine eigenen Kinder
Mietpreise deckeln, Kündigungen erschweren, Wohnraum sichern. Das klingt nach sozialer Gerechtigkeit. Doch in Basel-Stadt hat genau diese Logik den Wohnungsbau in den Keller gezogen. Jetzt soll Zürich am 14. Juni denselben Weg einschlagen. Wer die Warnsignale ignoriert, riskiert das Problem zu

Wer zahlt, wer wohnt, wer profitiert?
Wie sozial sind Schweizer Immobilienportfolios wirklich? Bislang blieb diese Frage ein Streitthema ohne Datenbasis. Der SOSDA Benchmark 2025 ändert das grundlegend. Erstmals liefert ein empirisches Framework belastbare Zahlen zur sozialen Performance von Wohnimmobilien. Die Erkenntnisse sind teils

Daran liegts: Nutzungs- und Betriebskonzepte als Schlüssel zu bedürfnisgerechten Sportanlagen
Es gibt sie im ganzen Land: Öffentliche Sportanlagen, deren Wurzeln in den 1960er Jahren liegen. Entsprechend ist in den letzten 20 Jahren der Bedarf gewachsen, diese Anlagen zu sanieren oder neu zu bauen. Einer Frage kommt dabei zentrale Bedeutung zu: Der nach einem umfassenden Nutzungs- und

Historisches Bäderquartier erhält neue Nutzungsperspektive
Die Stadt Baden und die Verenahof AG haben einen Vertrag über die Nutzung des Verenahofs unterzeichnet. Der Gebäudekomplex soll betreutes Wohnen im Alter mit kulturellen Angeboten und öffentlich zugänglichen Nutzungen kombinieren. Baugesuch und Voranschlag sollen in einem Jahr

Datenpartnerschaft verändert Entscheidungsprozesse im Immobilienportfolio
Das Zürcher Proptech-Start-up OPTIML kombiniert seine Plattform für Entscheidungsintelligenz mit der Infrastruktur für Nachhaltigkeitsdaten der auch in Europa tätigen New Yorker Firma Scaler. Dies soll institutionellen Immobilienanlegern das werterhaltende Management

Windmessungen schaffen Grundlage für neue Energieprojekte
Zürich Wind wird in der Woche vom 16. März mit Messungen in Zünikon beginnen. Mit dem 125 Meter hohen Messmast sollen Daten zu den Windverhältnissen und zum Flug von Fledermäusen gewonnen werden. Zwei weitere in Ossingen und Rickenbach ZH sollen

Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch gewinnen weiter an Bedeutung
Die Berner Blockstrom AG gehört seit 4. März 2026 zur ista swiss ag. Die in Oftringen ansässige Schweizer Tochter des europaweit tätigen Energiedienstleisters ista erweitert damit ihre Angebotspalette um Blockstroms Abrechnungslösungen für Zusammenschlüsse zum

Industrieunternehmen stabilisiert Umsatz und investiert in neue Standorte
Die Kistler Gruppe hat 2025 einen Umsatz von 424 Millionen Franken erzielt, ein währungsbereinigter Rückgang von 1 Prozent. Die Zahl der Aufträge nahm um 2 Prozent ab. 2026 will der Spezialist für Messtechnik gezielt in Asien wachsen. Ausserdem soll die in Winterthur geplante Smart Factory

Interkantonales Entwicklungsprojekt setzt auf Mobilität und Effizienz
Die St.Galler Stimmbevölkerung hat dem Verkauf zweier Grundstücke des Kantons St.Gallen an den Kanton Thurgau im Rahmen des Grundstückgeschäfts WILWEST zugestimmt. Das Projekt sieht ein Wirtschaftsgebiet mit einem neuen Autobahnanschluss vor und soll eine koordinierte, regionale Raumentwicklung

Schweizer Energieverbrauch ist leicht gewachsen
Der Endenergieverbrauch der Schweiz ist 2025 leicht auf 778‘630 Terajoule gestiegen. Der Verbrauch von Energie aus Erdölprodukten ist leicht gesunken, zeigt eine Schätzung des Bundesamtes für Energie. Der Verbrauch von Energie aus erneuerbaren Quellen ist

Multidomainstrategie stärkt Position im digitalen Wettbewerb
Schoop hat seine Internetseite auf vier Domains aufgeteilt. Von nun an sind die Fachbereiche Gartenbau, Dach und Photovoltaik sowie das eigene Karriereportal über separate Internetseiten zugänglich. Dadurch soll die Reichweite des Unternehmens vergrössert


