

Neue Professorin für Zirkuläres Bauen am Institut Nachhaltigkeit und Energie am Bau der FHNW
Die Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiger Schlüssel für umwelt- und ressourcenschonendes Bauen. Das Institut Nachhaltigkeit und Energie am Bau der Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW verstärkt sich deshalb in diesem Bereich mit einer hochqualifizierten und spezialisierten

«Der Switzerland Innovation Park Ost hat eine Ausstrahlung weit über die Kantonsgrenzen hinweg»
Regierungsrat Beat Tinner (FDP) ist Vorsteher des Volkswirtschaftsdepartements des Kantons St. Gallen. Im Interview erklärt er, weshalb die Gründung des Switzerland Innovation Park Ost AG der Schlüssel zu einem nachhaltigen Innovationsstandort ist und welche Bedeutung dieser für die Region hat.

«Zürich soll als Innovationsstandort noch stärker werden»
Fabian Streiff ist seit Anfang 2021 Leiter des Bereichs Standortförderung im Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich. Im Interview mit Immo!nvest zeigt er auf, wie er die Schwerpunkte für einen weiterhin starken Wirtschaftsstandort Zürich setzt und weshalb die Nachfrage nach jenen

"Das Tessin, ein attraktiver Wirtschaftsstandort"
Wer ist Stefano Rizzi? Stefano Rizzi ist seit 1. Januar 2012 Direktor der Abteilung Wirtschaft des Departements für Finanzen und Wirtschaft des Kantons Tessin. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen, mit Spezialisierung auf kleine und mittlere Unternehmen,

Der Kantonsbaumeister als Brückenbauer
Sie sind seit 1. August 2019 Kantonsbaumeister und damit Chef des Hochbauamts. Was waren Ihre Beweggründe, diesen Posten zu übernehmen?Ich war zuvor bereits mehrere Jahre als Stellvertreter des früheren Kantonsbaumeisters tätig. So erhielt ich einen guten Einblick in das Aufgabengebiet. Mir

«Die elektronische Eingabe von Baugesuchen lancieren wir noch dieses Jahr»
Der im Sommer scheidende Solothurner Regierungsrat Roland Fürst hat sich während seiner Amtszeit dafür eingesetzt, die Digitalisierung voranzutreiben. Aktuell laufen beim Hochbauamt gleich zwei erfolgsversprechende Pilotprojekte.

Pirmin Jung gewinnt Schweizer Architekturpreis
Rain LU/Sursee LU – Pirmin Jung hat den diesjährigen Arc Award gewonnen. Das Ingenieurbüro für Holzbau, Brandschutz und Bauphysik erhält den Schweizer Architekturpreis für die digitale Planung seines neuen und nachhaltigen Firmensitzes in Sursee mithilfe der Bauwerksdatenmodellierung.

«Bestes Gesamtpaket dank dem Spirit of Zug»
Als Leiter der Kontaktstelle Wirtschaft des Kantons Zug ist Beat Bachmann international bestens vernetzt und begleitet jedes Jahr zahlreiche Unternehmen bei der Ansiedlung. Was Zug mehr bietet als andere Kantone und weshalb trotz des Trends zu mehr Home-Office die vielen in der Pipeline stehenden

«Die Stadt Zug soll grüner werden»
Eliane Birchmeier ist die Bauvorsteherin der Stadt Zug. Sie erklärt im Interview, wie die Stadt das prognostizierte Wachstum von rund 10'000 Einwohnern bis zum Jahr 2040 bewerkstelligen will und wo es noch Landreserven gibt. Zudem erläutert sie, wie es um die laufende Ortsplanrevision

Fokus auf qualitative Entwicklung
Dank der hohen Standortattraktivität des Kantons Zug werden flächen sowohl durch die vielen Neuansiedlungen als auch durch das wachstum ansässiger Firmen nachgefragt. Ein blick auf den Büromarkt zeigt, dass sich die Investitionen der letzten Jahre gelohnt haben. Der Markt bleibt dynamisch und

Tessin Exzellenz
La Franco Dell’Oro SA è una piccola azienda ticinese di grande tradizione. Specializzata in allestimenti e attrezzature per locali pubblici, vanta una competenza unica nel suo campo, molto richiesta anche in Svizzera interna e perfino all’estero. Incontro con il suo titolare, Daniele De

Alle Akteure in der Branche müssen bereit für Veränderungen sein
Le FFS stanno attualmente testando il Building Information Modeling (BIM) su una ventina di progetti pilota. Andreas Brunner, membro di direzione di FFS Infrastrutture, è convinto: il modo di pensare e la maniera di lavorare dovranno cambiare prima di poter utilizzare con successo il

"Der Kanton investiert 360 Millionen in öffentliche Arbeiten"
Giovanni Realini, capo della Sezione della Logista del Dipartimento cantonale delle finanze e dell’economia, spiega come nel prossimo quadriennio il Cantone sosterrà l’economia ticinese con consistenti investimenti nel proprio patrimonio immobiliare. Una panoramica sulle principali opere in

"Valascia ist die Kathedrale von Leventina"
Der Architekt Mario Botta erklärt seine Vision für die neue Ambrì-Piotta-Hockeybahn. Ein Projekt, das die Landschaft und das Leben von Leventina prägen soll und in dem der Tessiner Stararchitekt seine gesamte Vision von Architektur zum Ausdruck bringt. Und er erinnert sich kurz an die Meister,

Interview mit Beat Bachmann, Leiter Kontaktstelle Wirtschaft Kanton Zug
Weshalb sollte sich ein ausländisches Unternehmen in Ihrem Kanton niederlassen?Beat Bachmann: Der Zuger Wirtschaftsraum bietet ein Gesamtpaket an herausragenden Standortfaktoren: Die ausgeprägte Wirtschaftsfreundlichkeit, politische und finanzielle Stabilität, attraktive Steuern für Firmen und

Alle Branchenteilnehmer müssen für Veränderung bereit sein
Die SBB erproben Building Information Modeling (BIM) zurzeit an knapp zwei Dutzend Pilotprojekten. Andreas Brunner, Mitglied der Geschäftsleitung Infrastruktur SBB, ist überzeugt: Für der erfolgreichen Einsatz von BIM werden sich die Denkweise und Arbeitsmethode weiter verändern

So stellen sich die Standortförderer der Kantone auf
Kanton Solothurn, Sarah Koch Weshalb sollte sich ein ausländisches Unternehmen in Ihrem Kanton niederlassen?Sarah Koch: Weil wir Fachkräfte, Know-how, Innovationspartner und die notwendige Infrastruktur vor Ort haben, um zukunftsträchtige Entwicklungsprojekte voranzutreiben. Und weil der Kanton

«Gemeinsam kann man mehr bewirken»
Die Greater Zurich Area (GZA) umfasste zunächst die an Zürich angrenzenden Kantone Glarus, Graubünden, Schaffhausen, Schwyz, Solothurn und Zug. Neu sind Uri und das Tessin dazugekommen. Weshalb hat man sich zu diesem Schritt entschieden?Am Anfang waren es Zürich, Schaffhausen und Graubünden,

«Das Limmattal ist mehr als eine Alternative zu Zürich»
Vor 6 Jahren wurde die Limmatstadt AG lanciert. Wo sehen Sie Ihre Kernaufgaben als Geschäftsführerin?Ich versteh mich als Dienstleisterin und Botschafterin für die gesamte Region von Baden bis Zürich, innerhalb des Limmattals und darüber hinaus. In meinem Job bin ich immer unterwegs und bringe

«Grosse Projekte sind immer schwieriger realisierbar»
Sie sind Politiker und Unternehmer. Ende 2019 haben Sie sich aus der aktiven Politik zurückgezogen, weshalb?Nachdem ich 15 Jahre im Kantonsrat aktiv war und insgesamt 13 Jahre im Gemeinderat, war es an der Zeit, dieses Kapitel zu schliessen. Ich wollte frischen, neuen Kräften Platz machen und








