

Nachfrage nach Wohneigentum zieht an
Die Nachfrage nach Wohneigentum steigt nach einem Einbruch infolge des Zinsanstiegs aktuell wieder an. Das Angebot wird mehrheitlich aus Bestandsbauten befriedigt. Dies zeigt eine Studie von Raiffeisen Schweiz. Mittelfristig wird mit einem steigenden Preiswachstum

Preise für Wohnen entwickeln sich unterschiedlich
Die Preise für Eigentumswohnungen fallen im Juli leicht höher als im Juni aus. Die Preise für Einfamilienhäuser gaben gleichzeitig hingegen nach. Auch die Angebotsmieten gingen zurück. Dies zeigt der aktuelle Swiss Real Estate Offer Index der SMG Swiss Marketplace


Studie zur Rolle der Raumplanung bei steigenden Wohnkosten
In der Schweiz sind zwischen 2000 bis 2021 die Mieten durchschnittlich um 30% gestiegen. Die Preise von Wohneigentum erhöhten sich sogar um über 80%. Das Center for Regional Economic Development (CRED) der Universität Bern hat in Zusammenarbeit mit IAZI die Ursachen für die gestiegenen

UBS-Index für Risiko einer Immobilienblase sinkt leicht
Der UBS-Index für das Risiko einer allfälligen Immobilienblase in der Schweiz zeigt im 2. Quartal 2023 eine leicht sinkende Tendenz. Damit setzt sich der Trend zur Preisberuhigung in diesem Jahr weiter fort, obwohl der Eigenheimmarkt noch im überbewerteten Bereich

Höhn + Partner AG geht in die Zukunft: Neugründung Hoehnpartner AG
Das renommierte Architekturbüro und Totalunternehmen Höhn + Partner AG aus Dübendorf gibt einen bedeutenden Schritt in Richtung Zukunft bekannt. Nach mehr als 30 erfolgreichen Jahren im Wohnungsbau, insbesondere im Bereich Wohneigentum, wird ein Meilenstein

Eigenheimmarkt zeigt Abkühlung
Die Schere zwischen Angebot und Nachfrage am Markt für Wohneigentum schliesst sich langsam. Dadurch schwächt sich auch die Preisdynamik für Wohneigentum ab. Die Preise für immer knapper werdende Mietwohnungen steigen hingegen deutlich. Dies zeigt eine Studie von Raiffeisen

Eigenheimpreise resistent trotz stärkstem Zinsanstieg seit 30 Jahren
Die Situation im Immobilienmarkt für Wohneigentum war 2022 wegen dem stärksten Zinsanstieg seit 30 Jahren aussergewöhnlich. Dennoch zeigte er sich insgesamt robust bei erneut steigenden Preisen, wenngleich die Preisdynamik gegenüber Vorjahr nachgelassen hat. Auch die Anzahl der

Hausbesitzer wollen von Öl und Gas unabhängig werden
Knapp die Hälfte der Hausbesitzerinnen und -besitzer plant, in eine Solaranlage oder eine Wärmepumpe zu investieren. Wesentlich höher liegt die Zahl bei jenen, die demnächst Wohneigentum erwerben wollen. Das zeigt das aktuelle „Kundenbarometer erneuerbare Energien“ von

Ende des Immobilien-Booms wird wahrscheinlicher
Der Schweizer Immobilienmarkt zeigt sich bisher weitgehend immun gegen die steigenden Zinsen. Trotz spürbarer Zunahme der Finanzierungskosten wird Wohneigentum nach Ablauf des 3. Quartals 2022 zu 1.4% höheren Werten gehandelt, wie der «SWX IAZI Private Real Estate Price Index» zeigt. Gemäss

Wohnen wird für alle spürbar teurer
Die Nachfrage nach Wohneigentum bleibt im Juli 2022 trotz Zinsanhebung weiterhin stabil. Die Preise zogen sogar an. Die generell höheren Kosten für den Unterhalt belasten auch Mietende, zuzüglich der ebenfalls leicht gestiegenen Mietpreise. Das zeigt der Real Estate Offer

Houzy verdoppelt Nutzerzahl
Die Nutzerzahl der Plattform für Wohneigentum, Houzy, hat den sechsstelligen Bereich erreicht. Im Vergleich zum Vorjahr hat das PropTech-Start-up aus Zürich die Zahl seiner Kunden damit verdoppelt. Auch die Zahl der erfassen Häuser und Wohnungen legte von 70’000 auf rund das Doppelte zu.

Der Traum vom Einfamilienhaus auf dem Land bleibt immer öfter ein Traum
Ländliche Regionen bleiben die bevorzugte Wohnumgebung der Schweizer Bevölkerung. 90 Prozent der Menschen, die auf dem Land leben, wollen dortbleiben. Das Einfamilienhaus erweist sich dabei einmal mehr als Wohntraum Nummer 1 – insbesondere bei den jüngsten Befragten. Dies zeigt die



Zweitwohnungen machen höchsten Preissprung
Homegate und das Swiss Real Estate Institute haben in ihrer aktuellen Studie festgestellt, dass die Transaktionspreise für Zweitwohnungen in den liquidesten Marktregionen 2021 gegenüber dem Vorjahr um 35 Prozent gestiegen sind. Auch Erstwohnsitze zeigten die höchste Preisdynamik seit zehn

Kanton gibt 2,5 Millionen Franken für Förderprogramm Energie Uri frei
Der Kanton Uri stellt seinen Bürgern in diesem Jahr ein Förderbudget in Höhe von 2,5 Millionen Franken für energetische Massnahmen zur Verfügung. Damit können sie ihr Wohneigentum energetisch sanieren und neu auch Gelder für Ladestationen von E-Autos erhalten.

Zürcher Eigenheime erzielen Rekordpreise
Die Preise für Wohneigentum im Kanton Zürich sind 2021 auf neue Rekordwerte gestiegen. Auch die Mietpreise legten gegenüber 2020 zu. Dies zeigt das aktuelle Immobilienbarometer der Zürcher Kantonalbank. Sie nennt als Hintergrund unter anderem lange Wartezeiten für Baugenehmigungen.

Zwei Genfer Fintechs schliessen sich zusammen, um den Erwerb von Wohneigentum in der Schweiz zu erleichtern
Evahomes.ch, eine Finanzierungslösung für Wohnimmobilien, und e-Potek, ein e-Immobilienmakler und Hypothekenberatungsfirma, haben eine exklusive Partnerschaft abgeschlossen, um zukünftige Käufer beim Erwerb eines Wohneigentums zu unterstützen. Ihr Ziel ist es eine Lösung zur Deckung des für

Wohneigentum wird teurer
Die Preise für Wohneigentum sind im dritten Quartal 2021 um 2,4 Prozent gestiegen. Dabei zogen die Preise für Einfamilienhäuser gegenüber dem Vorquartal um 2,4 Prozent an. Eigentumswohnungen wurden 2,3 Prozent teurer. Im Jahresvergleich verteuerte sich Wohneigentum um 6,9 Prozent.

Houzy lanciert Energierechner
Houzy hat in seine Plattform für Schweizer Wohneigentum einen Energierechner integriert. Damit kann die Energieeffizienz eines Gebäudes geprüft werden. Mit Simulationen lässt sich zudem klären, welche Massnahmen die Heizkosten und den CO2-Ausstoss um wieviel senken würden.

Eigenheime schützen nur begrenzt vor Inflation
Das Inflationsrisiko lässt sich nur in sehr langfristigen Perspektiven durch Wohneigentum abfedern. Dagegen zeigt sich der Mietwohnungsmarkt krisenresistent. Unter anderem diese Erkenntnisse stellen die Raiffeisen-Ökonomen in ihrer aktuellen Publikation „Immobilien Schweiz“ vor.


