

Kanton Luzern plant Investitonen in Lebens- und Wirtschaftsstandort
Der Kanton Luzern geht von einer Verschlechterung der Attraktivität des Standorts durch die OECD-Mindestbesteuerung aus. Er will ab 2026 mit jährlich 300 Millionen Franken gegensteuern. Die Investitionen sollen gezielt in den Lebens- und Wirtschaftsstandort



Kooperation bei Optimierung von Rechenzentren
K51 platziert Rechenzentren an Orten, an denen die Abwärme sinnvoll zum Heizen eingesetzt werden kann. In Zusammenarbeit mit der BKW optimiert das Thurgauer Start-up die Stromkosten für die Rechenleistung. Dabei werden die Rechenzentren auch im Regelenergiemarkt

Erfolgreiche Finanzierungsrunde ermöglicht Expansion der Betonsensorik
Die auf Korrosionsüberwachung in Beton spezialisierte DuraMon hat eine Seed-Verlängerungsrunde über 1,6 Millionen Franken erfolgreich abgeschlossen. Dies soll Skalierung und Expansion über die DACH-Region hinaus ermöglichen. Sika setzt seine Unterstützung für DuraMon



Neue Technologie speichert CO₂ dauerhaft in Recyclingbeton
Neustark hat bei der Gemeinschaftsfirma RECULAR von Oettinger-Gruppe und peterbeton eine Anlage zur permanten Speicherung von CO2 in Abbruchbeton realisiert. Sie kann 10 Kilogramm CO2 pro Tonne Abbruchbeton speichern. Die Anlage ist die dritte ihrer Art von Neustark in

Goldfarbene Fassadenmodule in Schlieren setzen neue Solarstandards
Die Megasol Energie AG hat ihre neuen farbigen Solarpaneele SOLARCOLOR Morpho lanciert. Die an Fassaden angebrachten Elemente liefern nicht nur Strom aus Photovoltaik, sondern sind auch attraktiver Blickfang. So findet man sie im Gebiet Lacheren in

Zürichsee heizt Liegenschaften im Riesbach-Quartier
Energie 360° hat den Energieverbund Tiefenbrunnen in Betrieb genommen. Im ersten Schritt werden 80 Liegenschaften im Zürcher Quartier Riesbach mit Wärme aus dem Wasser des Zürichsees geheizt. Im Endausbau soll diese Zahl auf rund 400 Liegenschaften

Forschung an Erhalt von Brücken mittels Künstlicher Intelligenz
Forschende der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) forschen gemeinsam mit der SBB, wie unter Einsatz Künstlicher Intelligenz die Wartung und auch Konstruktion von Brücken optimiert werden kann. Mit dem Projekt sollen die Lebensdauer der Bauwerke verlängert und Ressourcen


Strategien Raumentwicklung Schweiz 2050
Die Schweiz steht vor bedeutenden Herausforderungen in der Raumentwicklung. Mit dem aktualisierten Raumkonzept Schweiz 2050 hat der Bundesrat zusammen mit Kantonen, Städten und Gemeinden eine neue strategische Grundlage geschaffen. Ziel ist es, den zunehmenden Raumansprüchen gerecht zu werden,

Regulierung von Künstlicher Intelligenz in der Schweiz
Der Bundesrat hat sich für eine gezielte Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) entschieden. Statt eines umfassenden KI-Gesetzes setzt die Schweiz auf branchenspezifische Anpassungen und ratifiziert die KI-Konvention des Europarats. Dieser pragmatische Ansatz soll Innovationen fördern,

Schaffhausen als möglicher Standort für Serviceanlage
Die SBB plant den Ausbau der Service- und Abstellkapazitäten für die Zürcher S-Bahn und prüft gemeinsam mit der Stadt und dem Kanton Schaffhausen mögliche Standorte im Umfeld des Bahnhofs. Die potenziellen Flächen befinden sich auf bereits bahnbetrieblich genutzten

Kristalle als Datenspeicher der Zukunft
Wissenschaftler der University of Chicago haben eine bahnbrechende Methode entwickelt, um Terabytes an Daten in winzigen Kristallen zu speichern. Durch atomare Defekte und optische Steuerung könnten diese Materialien herkömmliche Speichertechnologien revolutionieren und eine neue Ära der

Logistikzentrum in Bedano wird vollständig fossilfrei betrieben
Das Tessiner Logistikzentrum der Ernst Sutter AG wird vollkommen ohne fossile Energie betrieben. Das Unternehmen der Fleischindustrie betreibt die Anlage in Bedano mit Strom aus Solar- und Wasserenergie. Mit dem Verzicht auf fossile Energie weitet das Unternehmen sein Engagement für die

Raiffeisen analysiert Wegfall des Eigenmietwerts
Die Abschaffung des Eigenmietwertes kommt nach einer Analyse von Raiffeisen den Wohneigentümerinnen und -eigentümern zugute. Das Baugewerbe dagegen müsste mit tieferen Umsätzen rechnen. Nach der Zustimmung des Bundesparlaments soll im Laufe des Jahres das Volk über den Systemwechsel









