Immobilien der Armee verbrauchen ausschliesslich Erneuerbare

Immobilien der Armee verbrauchen ausschliesslich Erneuerbare

Bern,

Die von der Armee genutzten Immobilien des Verteidigungsministeriums verbrauchen ausschliesslich Strom aus erneuerbaren Energien. Dies erläutert armasuisse im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht. Ihm zufolge konnten auch die CO2-Emissionen der Gebäude deutlich reduziert werden.

Die von der Armee genutzten Immobilien des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) verbrauchen ausschliesslich Strom, der aus erneuerbaren Energien, vor allem aus Wasserkraft, erzeugt wird, informiert das VBS in einer Mitteilung zum aktuellen Nachhaltigkeitsbericht des Bundesamts für Rüstung (armasuisse). Ihr zufolge konnten auch die von den VBS-Immobilien verursachten CO2-Emissionen gegenüber dem Vorjahr deutlich gesenkt werden. Konkret wurden im letzten Jahr 36’600 Tonnen CO2 ausgestossen.

Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht zeige auf, „wie armasuisse Immobilien ressourcenintensive militärische Infrastrukturen nachhaltig baut und über den gesamten Lebensweg wirtschaftlich betreibt“, heisst es in der Mitteilung weiter. Darüber hinaus stelle der Bericht wichtige Kennzahlen zur Verfügung. Als Beispiel wird unter anderem der Anteil der auf lokale Zulieferer entfallenden Ausgaben für Planungs- und Bauleistungen genannt. Er wird in der Mitteilung auf 85 Prozent beziffert.

Zusätzlich enthalte der Bericht ein Gespräch mit Divisionär Thomas Kaiser, wird in der Mitteilung weiter erläutert. In diesem stelle der Chef der Logistikbasis der Armee „seine Vision der nachhaltigen Zukunft für die Logistikbasis der Armee“ vor.