In der Limmatstadt verschwinden die Grenzen

In der Limmatstadt verschwinden die Grenzen

Limmatstadt,

Jasmina Ritz, Geschäftsführerin der Limmatstadt AG, erläutert im EKZ-Kundenmagazin „blue“ die Wandlung des ehemaligen Industriestandorts entlang der Limmat zu einer lebenswerten Stadt. In der entstehenden Limmatstadt verschwinden die Grenzen zwischen den Gemeinden zunehmend.  

Das Kundenmagazin „blue“ der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) widmet der Entwicklung der Limmatstadt seine Titelgeschichte. Im Gespräch in Schlieren und an urbanen Entwicklungszentren entlang der Limmattalbahn erklärt die Geschäftsführerin der Standortförderung Limmatstadt AG, Jasmina Ritz, die Idee hinter dem Projekt. „Eine Stadt entsteht“, heisst denn auch der Titel der neuesten Ausgabe von „blue“ mit einem Foto von Jasmina Ritz auf dem Dach des Bio-Technoparks in Schlieren. „Hier befinden wir uns im Epizentrum der städtebaulichen Entwicklung der Limmatstadt“, wird Ritz zitiert. Und: „Von hier oben sieht man keine Grenzen mehr.“

Mit diesem Satz und in dem langen Gespräch mit Autor Luc Descombes macht die Verantwortliche der Limmatstadt AG deutlich, dass die Vorzüge und Stärken der einzelnen Gemeinden in die gemeinsame Vision der Limmatstadt zusammengeführt werden sollen. „Deshalb ist ein gemeinsames Selbstverständnis auch so zentral“, wird Ritz zitiert. Im Einzugsgebiet der sogenannten Limmatstadt wohnen, je nach Perspektive, mindestens 200‘000 Menschen, heisst es im Text von „blue“. Das verdient nach Ansicht von Jasmina Ritz „einen starken gemeinsamen Auftritt und ein schlagkräftiges Standortmarketing“.

In der unter dem Zweittitel „Vision Limmatstadt“ publizierten Hauptgeschichte zeichnet an den Beispielen der Gemeinden von Schlieren und Dietikon über die Kantonsgrenze hinweg ins Aargauische Spreitenbach das Entstehen einer „lebenswerten Stadt“. Hervorgehoben wird die Bedeutung der im Bau befindlichen Limmattalbahn für das regionale Zusammenführen. Jasmina Ritz dazu: „Wo ein Tram fährt, entsteht urbaner Raum. Die Limmattalbahn ist für die positive Entwicklung der Region entscheidend.“

Das Engagement der EKZ in diesem Raum wird in „blue“ mit den Firmenprojekten deutlich gemacht. So versorge das EKZ-Wasserkraftwerk Dietikon 4500 Haushalte, das  Unterwerk Oberengstringen leistet seit 2020 zusätzliche 80 Megawatt und seit 2020 verlege die EKZ für die Limmattalbahn Dutzende Kilometer neuer Leitungen und Leerrohre zur Verstärkung des Stromnetzes der Zukunft in der Limmatstadt. „blue“ erscheint zweimal jährlich mit einer Auflage von 300’000 Exemplaren im gesamten Kantonsgebiet. Das Magazin geht an jeden Haushalt.