Holcim<\/a> ist eigenen Angaben zufolge das erste Unternehmen der Baubranche, das sich zu messbaren positiven Auswirkungen auf die biologische Vielfalt und ein ökologischeres Wassermanagement verpflichtet hat. Gleichzeitig will der Konzern mehr Natur in die Städte bringen.<\/p>\n Laut einer Medienmitteilung<\/a> will Holcim bis 2030 etwa die Wasserintensität in allen Produktlinien. So soll bei der Herstellung von Zement eine Reduktion von 33 Prozent erreicht werden. Bei Zuschlagstoffen sollen es 20 Prozent und bei Transportbeton 15 Prozent sein. Bis 2030 verspricht der Baustoffkonzern die Wiederauffüllung des Süsswassers in wassergefährdeten Gebieten: 75 Prozent der Standorte sollen bis dahin „wasserpositiv“ sein. Zudem will Holcim im selben Zeitraum 100 Prozent aller Standorte mit Systemen zur Wiederaufbereitung von Wasser ausstatten.<\/p>\n Messbare positive Auswirkungen möchte Holcim auch auf die Biodiversität erzielen. Dabei wolle sich der Konzern an dem Berichtssystem für Biodiversitätsindikatoren (Biodiversity Indicator and Reporting System, BIRS<\/a>) der Weltnaturschutzunion IUCN<\/a> orientieren. So sollen etwa bis 2022 für alle Steinbrüche Sanierungspläne vorliegen. Die BIRS-Grundlagen für alle bewirtschafteten Flächen sollen bis 2024 erfüllt sein. Zudem soll der Einsatz von Lösungen wie der wasserdurchlässige Holcim-Beton Hydromedia<\/a> und Gründachsysteme für lebenswertere Städte beschleunigt werden.<\/p>\n