Studierende der Hochschule Luzern haben aus Photovoltaikmodulen Designobjekte gemacht. Sie sollen an der Fassade<\/span> des Forschungs- und Innovationsgebäude NEST<\/a> auf dem Campus der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa<\/a>) in Dübendorf montiert werden. In einem Wettbewerb waren Studierende der beiden Hochschul-Departemente Design<\/span> und Kunst<\/a> sowie Technik und Architektur<\/span><\/a> der Hochschule Luzern (HSLU<\/a>) aufgerufen, ihre Entwürfe zu präsentieren. Die Kunstwerke seien im Rahmen einer zweiwöchigen interdisziplinären Blockveranstaltung entstanden, heisst es in einer Medienmitteilung<\/a> der Empa.<\/p>\n Eine sechsköpfige Jury bestimmte den Entwurf<\/span> mit dem Titel „Glasklar“ von Lynn Balli zum Sieger. Ihre acht Motive werden auf den Modulen zu sehen sein, die im Sommer 2021 an der Fassade<\/span> des NEST installiert werden. Der Entwurf<\/span> habe die Jury durch „das elegante Hervorheben der Dynamik von Glas und die gelungene Umsetzung mit acht Einzelkunstwerken“ überzeugt.<\/p>\n Die Jury setzte sich aus leitenden Personen der Empa, der HSLU und der Firma Zug Estates<\/a> zusammen. Den Publikumspreis gewann das Projekt „Vernetzt“ von Florence Schöb.<\/p>\n